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Okay, wir müssen gleich etwas klarstellen. Niemand kann sich zur Bikinifigur trinken, wenn er sein Training vernachlässigt. Was aber stimmt: Mit der richtigen Trinkstrategie kannst du dazu beitragen, den ersehnten Beachbody zu erreichen. Wir zeigen dir ein paar Trink-Tricks, die dich auf dem Weg dorthin unterstützen können.

Trinken macht den Stoffwechsel rund

Erahnt dein Körper einen Flüssigkeitsmangel, ruft er den Notstand aus: Er fährt die Energiegewinnung runter, der Stoffwechsel läuft nicht mehr auf Hochtouren und Fett wird eingelagert, statt verbrannt. Bist du dagegen ausreichend „flüssig“, können wichtige Nährstoffe wie Vitamine oder Mineralstoffe gut durch deinen Körper und in die Zellen transportiert werden. Dein Körper ist fit und du hast alle Chancen auf einen tollen, aktiven Sommer.

Weniger Hunger, größerer Kalorienumsatz

Sportlerinnen, die viel trinken, haben gleich zwei Schlüssel zum Erfolg ihrer Diät in der Hand: Sie erhalten ihre Leistungsfähigkeit und vermeiden nervige Hungergefühle, die (nicht nur) im Strand-Endspurt auf die Stimmung schlagen. Wasser hat zwar keine Kalorien, sorgt durch sein Volumen aber dennoch für ein Sattgefühl. Die Konsequenz: Zwei Gläser Wasser eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten sorgen dafür, dass beim Essen weniger Kalorien aufgenommen werden. Das macht es leichter, eine Diät konsequent und vor allem erfolgreich durchzuziehen, ohne dass der Hunger kommt. Gute Durstlöscher sind stilles Wasser, ungesüßte Tees und erfrischende, kalorienarme Sommerdrinks (mit 10 Kalorien und ohne Zucker pro 500ml). Wer täglich mindestens 2,5 Liter trinkt, verbrennt dadurch 100 Kalorien wie von selbst.

Stilles Wasser für die Bikinifigur

Wasser ist gleich Wasser? Echte Liebhaber schütteln jetzt energisch den Kopf und auch wir widersprechen, vor allem, wenn es um die Diät geht. Denn einer jüngeren Studie zufolge sorgt die Kohlensäure im Sprudelwasser dafür, dass vermehrt das Hormon Ghrelin ausgestoßen wird. Das wirkt appetitsteigernd und sorgt für Hunger. Die Studienteilnehmer, die nur Leitungswasser zu sich nahmen, haben bei gleicher Aktivität die besseren Ergebnisse erzielt. Wenn jedes Gramm zählt, sollte also ausnahmsweise mal etwas schneller die Luft raus sein.

Unterstütze dein Fettverbrennungstraining

Am effektivsten läuft dein Fettverbrennungstraining morgens auf nüchternen Magen ab, nach einer nächtlichen Fastenperiode ist die Fettoxidationsrate am höchsten. Trainierst du moderat, bedient sich dein Körper besonders gut aus den Fettdepots. Unterstützen kannst du diesen Effekt, indem du deinen Körper leistungsfähig für das Training und hormonell passend für die maximale Fettverbrennung hältst. Dafür lässt du vor dem Workout das Frühstück weg und trinkst stattdessen einen eiweißreichen Protein-Shake oder Protein-Drink. Denn das darin enthaltene Eiweiß trägt zum Aufbau und Erhalt von Muskelmasse bei und sie enthalten wenig Kohlenhydrate. Verzichten solltest du dagegen auf kohlenhydratreiche Erfrischungen, denn die treiben deinen Insulinspiegel in die Höhe und bringen deine Fettverbrennung trotz des passenden Trainings zum Erliegen.

Alkohol ist für die Bikinifigur tabu

Willst du die letzten Meter auf dem Weg zur Bikinifigur im Sprint zurücklegen, ist Alkohol jetzt absolut tabu. Denn Alkohol enthält 7 Kalorien pro Gramm – das sind deutlich mehr als Kohlenhydrate oder Eiweiß und fast so viele wie Fett! Außerdem bremst er auch noch deine Fettverbrennung. Denn wenn Alkohol durch deine Blutbahn zirkuliert, kommt dein Fettstoffwechsel fast vollständig zum Erliegen. Ist er bis zum Schlafengehen nicht aus deinem Körper, beeinträchtigt er auch noch deinen Schlaf – den dein Körper dringend braucht, damit du Erfolge erzielen kannst. Zur Bikinifigur geht es also nur alkoholfrei!

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Vitamin B6 ist das wichtigste Vitamin für den Eiweißstoffwechsel – der Bedarf steigt mit dem Eiweißverzehr. Hart trainierende Sportler, deren intensive Workouts für einen erhöhten Proteinbedarf sorgen, müssen im gleichen Umfang ihre B6-Zufuhr steigern. Der Körper kann Vitamin B6 nicht selbst bilden, ist also auf eine ausreichende Zufuhr durch die tägliche Ernährung angewiesen. 

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