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Arme wie die First Lady

Arme wie die First Lady

Sie macht Liegestütze gegen die US-Talkmasterin Ellen DeGeneres, sie ist die Fitnesstrainerin der Nation und wie nebenbei die Frau des mächtigsten Mannes der Welt: Michelle Obama, die erste First Lady, die zum Schönheitsideal wurde – dank dieser unvergleichlich straffen Oberarme. Winkefleisch? Fehlanzeige. Wie das geht? Mit Disziplin, Hanteln und Sporternährung.

Schlaffe Arme, statt straffe Arme: Die Zahl der Oberarm-OPs explodiert

In den USA gelten die Arme von Michelle bereits als Vorbild für eine ganze Generation junger Frauen: Die Amerikanische Vereinigung der Plastischen Chirurgen gab kürzlich bekannt, dass sich 2012 über 15.000 Amerikanerinnen die Oberarme straffen ließen. Um sagenhafte 4473 Prozent stieg die Zahl dieser ästhetischen Eingriffe seit 2000. Was früher also das üppige, künstliche Dekolleté war, könnten schon bald die festen, definierten Arme sein: Das Statussymbol unter den weiblichen Körperteilen. Dabei bedarf es wirklich keiner plastischen Chirurgie, um unliebsamen Umfang und störende „Lockerheit“ an den Oberarmen los zu werden: Training hilft. Michelle Obama legt sich nicht auf den OP-Tisch, sondern lieber auf die Hantelbank. Jeden Morgen um halb fünf entert die First Lady das Gym im Weißen Haus und trainiert ihre Oberarme.

Hammercurls und Trizepsmaschine: Übungen für straffe Arme

Wie sich die zweifache Mutter für ihre Galaauftritte im ärmellosen Kleid präpariert, erzählte ihr langjähriger Personal Coach Cornell McClellan „Women´s Health“: Klassische Hammercurls, 12-15 Wiederholungen an der Trizepsmaschine und dann das Ganze wieder von vorne. Mr. President dreht sich lieber noch mal um: „Barack und ich trainieren beinahe jeden Tag. Meistens bin ich schon ein bisschen früher als er im Gym und er stößt dann in der Mitte meines Workouts oder gegen Ende dazu.“

Auf Reisen oder daheim: Training und Proteinshake bei Michelle Obama

Wenn die Powerfrau auf Reisen ist und weder Hanteln noch Maschinen zur Verfügung stehen, gibt es eben ausnahmsweise ein Alternativprogramm: „Dann mache ich ein 30-Minuten-Training mit Hampelmannsprüngen, Liegestützen und Push-Ups. Jeweils eine Minute, dann 30 Sekunden Pause und dann wieder von vorne.“ Und weil Barack Obama und die First Lady kompetent trainieren, supplementieren sie auch so: Nach dem Workout gibt es nicht nur Obst, sondern auch ein obligatorisches Proteinshake.

Der First Proteinshake versorgt die Obamas mit Energie

„Wir trinken eine Menge Proteinshakes. Sie sind gut verdaulich, kommen schnell im Körper an und liefern dir Energie für das Workout und die Zeit danach“, berichtete Michelle in einem Chat, in dem sie ihre Initiative „Let´s Move“ vorstellte. „Dazu essen wir viel Obst – vor allem Äpfel - und Gemüse - alles, was unserem Körper gut tut und uns mit dem versorgt, was wir vor und nach einem Workout brauchen“.

Training statt OP: Bewunderung für straffe Arme

Wer also genau so viel Bewunderung für straffe Oberarme ernten möchte, wie die First Lady, steht vor einer „schwierigen“ Entscheidung: Sich für viele tausend Euro unters Messer legen, mehrere Monate mit einer Narbe von der Achsel bis zum Ellenbogen leben und sich über diverse Risiken eines chirurgischen Eingriffs freuen – oder aber einfach gut trainieren und dem Körper das geben, was er braucht. Michelle Obama macht es vor. Gut eingerichtete Gyms gibt es übrigens auch außerhalb des Weißen Hauses – und Proteinshakes sowieso. 

veröffentlicht in Fitness-Tipps

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