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Proteine - Die Grundbausteine des Körpers

Proteine - Die Grundbausteine des Körpers

Sowohl für den fitnessbewussten Normalsportler als auch für den erfahrenen, durchtrainierten Profi sollte die kompetente Auseinandersetzung mit dem Eiweiß, dem „Grundstoff allen Lebens“, zum Alltag gehören. Denn auf welcher Etappe deines persönlichen Trainingsplanes  du dich auch befindest, ob du noch unentschlossen im Startblock stehst oder schon endorphingeschwängert eine Ehrenrunde drehst: Proteine sind  der ständige Begleiter, egal, welche Ziele du erreichen möchtest.

Proteine sind in deinem Körper echte Schlüsselspieler: Gebildet aus Aminosäuren, ausgeschieden durch die Nieren (zumindest ihre Abbaustoffe) – und dazwischen sind sie an unzähligen Prozessen beteiligt, ohne die wir schlicht weder funktionieren, noch überhaupt existieren könnten. So ist Eiweiß Hauptbestandteil aller Zellen und damit auch der Organe und unserer Muskulatur. Für Sportler wichtig: Proteine tragen zu Aufbau und Erhalt von Muskeln bei.

Was sind Proteine?

Proteine bzw. Eiweiß gehören neben Fetten und Kohlenhydraten zu den drei Hauptnährstoffen des menschlichen Organismus. Sie sind essenziell für unseren Körper, da sie an fast allen biologischen Abläufen im Organismus beteiligt sind. Besonders interessant für Kraftsportler und Bodybuilder: Proteine sind das Grundmaterial für den Aufbau von Zellen und Geweben und dadurch der Schlüssel für das Muskelwachstum. Jedes Protein besteht aus einzelnen Aminosäuren. Damit unser Körper das Nahrungsprotein verarbeiten kann, muss es die Proteine in seine Bausteine, die Aminosäuren, aufspalten. Nach der Spaltung kann der Körper die Aminosäuren in körpereigenes Protein umwandeln.

Proteine und Aminosäuren

Es gibt etwa 200 verschiedene Aminosäuren, wobei meistens nur von den 22 proteinogenen Aminosäuren die Rede ist - jenen Aminosäuren, die auch in der Lage sind, Protein und Körpergewebe zu bilden. Von diesen Aminosäuren kann der menschliche Körper einige selbst herstellen (nicht essentielle Aminosäuren), andere muss er über die Nahrung aufnehmen, die essentiellen Aminosäuren.

Aminosäuren verbinden sich in unendlich vielen Kombinationen zu kettenförmigen Eiweiß-Molekülen. Die Funktion der Aminosäuren hängt entscheidend von ihrer Struktur ab. Durch Anziehungs- und Abstoßungskräfte, die zwischen den einzelnen Aminosäuren wirken, nehmen mehrere solcher Ketten eine dreidimensionale Struktur ein. Der Wissenschaftler spricht dabei von „Faltung“. Jede Aminosäure hat ihre festgelegte Position in dem Gebilde. Der kleinste Fehler hat Funktionsverlust oder Fehlfunktion zur Folge. Fehlgefaltete Proteine können Auslöser von Krankheiten wie Creutzfeldt-Jakob und Alzheimer sein.

Wie viele Proteine benötigt ein Sportler?

Während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) täglich 0,6 – 0,7 Gramm Proteine pro Kilogramm Körpergewicht für nicht-trainierende Männer und Frauen als Referenzwert ausgibt, liegt der Bedarf eines trainierenden Sportlers oder einer trainierten Frau höher. Da Proteine zum Muskelaufbau und Muskelerhalt beitragen, sorgt ein Proteindefizit in einer Trainingsphase für Muskelabbau statt für den Effekt, den man sich von einem intensiven Workout erhofft. Steht dem Körper nach der Anstrengung nicht ausreichend Eiweiß zur Verfügung, greift er für die Regeneration und die Reparatur von Trainingsschäden auf das wertvolle Muskeleiweiß zurück. Daher gelten für moderat trainierende Frauen und Männer Werte von 1,5 Gramm Proteine, für Kraftsportlerinnen und Kraftsportler auch zwei Gramm Eiweiß oder mehr als sinnvoll.

Proteine sind nicht schädlich

Eine echte Obergrenze für den Proteinbedarf gibt es nicht. Nicht angelagerte und „verwendete“ Proteine werden bei gesunden Menschen ohne Probleme wieder ausgeschieden. Lediglich Sportler mit Nierenproblemen sollten einer höheren Proteindosierung kritisch gegenüber stehen. Gerade Kraft-, aber auch Ausdauersportler und Anfänger mit einem „Einsteigerprogramm“ und noch geringeren Intensitäten müssen also überprüfen, ob sie genügend Proteine zu sich nehmen. Die Proteinsupplementierung, also die externe Zufuhr von konzentrierten Nährstoffen, ist in der Sporternährung gängige Praxis und für einen effektiven Trainings- und Ernährungsplan nicht nur komfortabel, sondern auch völlig unproblematisch.

Protein-Shakes oder Protein-Riegel?

Damit du Sporternährung einfach und praktisch in deinen Alltag integrieren kannst, bieten wir im Qi²-Onlineshop für Sporternährung viele Nährstoffe in verschiedenen Formen an, zum Beispiel Protein-Riegel, fertige Protein-Drinks oder Protein-Shakes zum selber shaken. Grundsätzlich erfüllen Riegel dieselben Aufgaben wie Shakes: Sie versorgen deinen Körper mit Eiweiß, wenn es darauf ankommt. Wichtig: Unmittelbar vor oder nach dem Training ist es sinnvoller, deine Proteine in flüssiger Form zu dir zu nehmen, denn Shakes werden schneller und einfacher verdaut als feste Nahrung.

veröffentlicht in Nährstoffe

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