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Sojaprotein: Laktosefrei, vegan und viel mehr

Sojaprotein: Laktosefrei, vegan und viel mehr

Soja, das hochwertigste rein pflanzliche Eiweiß wurde viel zu lange unterschätzt – oder eher kleingeschrieben. Dabei ist es nicht nur für vegane Sportler eine hochwertige Alternative: Auch alle anderen sollten sich mit Sojaprotein beschäftigen.

Denn: Es ist reich an für Kraftsportler wichtigen Aminosäuren, dafür aber laktosefrei.Trotzdem regt sich im Sport seit Jahren - immerhin bröckelnder - Widerstand gegen Soja. Zu Unrecht. Wir klären über die Vorteile des Sojaproteins auf – und entzaubern einen alten Mythos.

Sojaprotein ist einzigartig: Vegan und laktosefrei!

Zunächst machen wir uns klar, was das Sojaprotein unter den hochwertigen Eiweißen, die im Kraftsportbereich vor allem verwendet werden, einzigartig macht: Als rein pflanzliches Eiweiß ist es vollkommen laktosefrei. Selbst Whey-Hydrolysate weisen noch kleinste Mengen Milchzucker auf, können also für Laktose intolerante Sportler problematisch sein. Schwierigkeiten, mit denen Sojaproteinshakes auf Wasserbasis nicht aufwarten. Deswegen stehen sie auch auf dem Ernährungsplan von Wettkampfbodybuildern mit diagnostizierter Milchzuckerunverträglichkeit.

Soja ein reines Frauenprotein? – Ein Missverständnis

Vor allem eine angenommene Eigenschaft des Sojaproteins sorgte viele Jahre für dessen schlechten oder meistens einfach gar nicht vorhandenen Ruf unter Kraftsportlern. Der Mythos sagt: Sojaprotein enthält weibliche Hormone (oder regt wahlweise deren Produktion an) und bremst den Aufbau von Muskulatur, indem es den Testosteronspiegel senkt. Fakt: Sojaprotein enthält tatsächlich sogenannte Phytoöstrogene – östrogenähnliche Stoffe, die dem Körper einen höheren Östrogenspiegel vorgaukeln. Männliche Sportler, die statt Brüsten lieber Muskeln wachsen sehen wollen, können jedoch beruhigt sein: Phytoöstrogene sind in hochwertigen Sojaproteinisolaten nicht oder nur in verschwindend geringer Menge enthalten.

Gegen einen hohen Testosteronspiegel kommen sie nicht an: Phytoöstrogene haben keinen direkten Einfluss auf die Testosteronproduktion, sondern lediglich auf die Produktion von Östrogen – ein Hormon, das bei Männern deutlich weniger produziert wird.

Sojaprotein als wertiger Whey-Ersatz?

Je nach Verarbeitung liefern Sojaprodukte einen ebenso hohen Eiweißanteil, wie tierische Produkte. Ein gutes Sojakonzentrat enthält mehr als 80% gut vom Körper zu verarbeitende Proteine: Sojaprotein steht in Sachen Biologischer Wertigkeit tierischen Eiweißen kaum nach, ist also ähnlich gut verwertbar, wie Whey und Co.

Studien und Experten bezeugen: Sojaprotein wird gut und schnell in die Muskeln transportiert. Damit ist es dem  Whey ähnlich und erfüllt auch dessen Aufgaben nach dem Training beinahe genau so gut: Den hungrigen Muskeln die nötigen Baustoffe zur Verfügung stellen, um den Muskelaufbau starten zu können.

Sojaprotein - das hochwertige Eiweiß für Veganer…            

… die nicht auf ein vollständiges Aminosäurenprofil verzichten wollen. Veganismus ist für eine wachsende Anzahl Kraftsportler inzwischen genauso Gesetz wie ihre Liebe zum Bodybuilding. Wer konsequent auf tierische Eiweiße verzichten will, kann auf Sojaprotein zurück greifen: Die Biologische Wertigkeit von Sojaprotein beträgt 85. Sojaproteinshakes enthalten – wie auch die tierischen Proteinarten Whey und Casein - alle für den Muskelaufbau relevanten Aminosäuren. Ein vollwertiges Protein, das nicht nur über 30% essenzielle Aminosäuren zu bieten hat, sondern auch besonders reich an zwei spannenden semi-essenziellen Vertretern ist.

Sojaprotein in der Diät

Sojaproteinshakes (Isolate) enthalten nicht nur keinen Milchzucker – sind also laktosefrei – sondern enthalten auch weniger Kohlenhydrate als alle anderen populären Proteinshakes (je nach Hersteller weniger als 0,5% pro Portion). Dadurch ist ein Sojaproteinisolat auch während Diäten oder in der Wettkampfvorbereitung ein sinnvoller Begleiter: In Sachen Fett und Kohlenhydrate können die tierischen Eiweiße nicht mit dem Sojaprotein mithalten. Sojaprotein sättigt schnell, lange und gut: Den enthaltenen Ballaststoffen sei Dank.

veröffentlicht in Nährstoffe

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