icon-accounticon-arrow-downicon-arrow-lefticon-arrow-righticon-arrow-upicon-cardicon-cardicon-checkicon-check-emptyicon-check-manicon-check-proicon-check-veganicon-check-womanicon-checkmarkicon-crossicon-facebookicon-google-plusicon-instagramicon-minusicon-plusicon-searchicon-twittericon-youtubelogo-dhllogo-klarnalogopaypallogo-visaZeichenfläche 1
  • Kontakt
  • Made in Germany
  • Trusted Shops
  • Versandkostenfrei ab 60€

Veganes Eiweiß: 5 gute Nachrichten

Veganes Eiweiß: 5 gute Nachrichten

Veganes Eiweiß rockt nicht? Pflanzliche Ernährung sorgt nur für schlechte Laune, Hunger, ständiger Energiemangel, Einsamkeit und immer währendes Eiweißdefizit? Viele Fleischfreunde malen sich eine vegane Lebensweise als echtes Katastrophenszenario aus. Sportler, die sich vegan ernähren, wissen natürlich: Alles Unsinn! Und natürlich gehört auch das bei vielen Athleten besonders hartnäckige Gerücht, wonach veganes Eiweiß minderwertig oder gar nutzlos für den Muskelaufbau sei, in die mit entlarvten Mythen prallgefüllte Tonne. Wir räumen noch einmal und endgültig auf mit den schlechten Nachrichten rund um veganes Eiweiß und halten uns an die 5 Fakten, warum es eben doch rockt!

Veganes Eiweiß wird vom Körper schlecht aufgenommen?

Ein Ernährungsmythos, der sich unter Sportlern hartnäckig hält. Und dennoch ist er: Falsch! Sowohl tierisches, als auch rein pflanzliches, also veganes Eiweiß besteht aus Aminosäuren, die auf die selbe Weise vom Körper verarbeitet werden. Alle Aminosäuren, die in tierischen Eiweißquellen vorkommen, finden sich auch in pflanzlichen Quellen. Wahr ist, dass es verschiedene hochwertige tierische Eiweiße gibt, die schneller als Soja, die wohl „schnellste“ hochwertige Quelle für veganes Eiweiß vom Körper resorbiert wird. Wollen Sportler nicht auf tierisches Eiweiß setzen, können sie ihre Muskulatur bedenkenlos veganes Eiweiß zur Verfügung stellen, ohne sich Sorgen um ihren Trainingserfolg machen zu müssen. Damit das effektiv und lecker funktioniert, haben wir mit dem VEGAN Protein-Drink den ersten veganen Protein-Drink Made in Germany entwickelt.

Veganes Eiweiß ist nicht so hochwertig wie tierisches?

Betrachtet man allein die nackten Zahlen, entsteht dieser Eindruck: Die Biologische Wertigkeit (BW), vereinfacht gesagt die Maßzahl für die „Qualität“ einzelner Proteine, sortiert Eiweißquellen nach ihrer quantitativen Verwertbarkeit für den Körper. Als erstes veganes Eiweiß taucht in der BW-Rangliste Soja mit einer Biologischen Wertigkeit von 84-86 auf, recht weit hinter dem populärsten tierischen Eiweiß, dem Whey-Protein mit einer Biologischen Wertigkeit von 104 oder mehr. Wichtiger als diese Zahlen aber ist das Wissen, dass sowohl Whey als auch veganes Eiweiß wie Soja vollwertige Proteinquellen sind, die alle essenziellen Aminosäuren enthalten und damit dem Körper das liefern können, was er braucht: Einen hochwertigen Baustoff für die Muskulatur und den Organismus.

Veganes Eiweiß sorgt bei männlichen Sportlern für weibliche Effekte?

Etabliert, vermeintlich wissenschaftlich hergeleitet, immer weiter erzählt und doch: Quatsch! Die regelrechte Angst männlicher Sportler vor veganem Eiweiß, vor allem Soja, ist unbegründet. Die Legende besagt, dass Sojaprotein das weibliche Hormon Östrogen enthalte und damit – bei entsprechendem Genuss – den männlichen Hormonhaushalt zum Kippen bringen und die Wirkung des männlichen Hormons Testosteron bremsen könnte. Und dieses Hormon ist immerhin die besonders heftig treibende Kraft hinter effektivem, „männlichem“ Muskelaufbau.

Die Wahrheit ist: Sojaprotein enthält tatsächlich Phytoöstrogene, sekundäre Pflanzenstoffe, denen vor allem eine antioxydative Wirkung zugeschrieben wird. Ein negativer Einfluss von Phytoöstrogenen auf den männlichen Testosteronspiegel wurde dagegen bereits vor über zehn Jahren durch eine kalifornische Studie, veröffentlicht in „The Journal of Nutrition“, widerlegt. Dieses Gerücht ist inzwischen auf breiter wissenschaftlicher Basis widerlegt. In aller Deutlichkeit: Veganes Eiweiß ist sowohl für weibliche als auch männliche Sportler ein Protein, das den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse effektiv unterstützt.

Veganes Eiweiß ist nur ein „halbes“ Eiweiß?

Was für ein trauriges Missverständnis! Werfen wir einen Blick auf das Sojaprotein, das wir in unseren Qi² VEGAN Protein Drinks verwenden und das das hochwertigste vegane Eiweiß für Sportler ist. Sojaprotein bietet ein vollständiges Aminosäureprofil, d.h. es enthält alle für den Muskelaufbau wichtigen Aminosäuren. Dazu legen Studien nahe, dass Sojaprotein als veganes Eiweiß beinahe genau so schnell in der Blutbahn ankommt, wie Whey-Protein.

Veganes Eiweiß ist viel zu teuer?

Grundsätzlich gilt: Wer sich gesund ernähren möchte, muss dafür in der Regel tiefer in den Geldbeutel greifen, als der, der auf Kiloware aus dem Discounter setzt. Wahr ist aber auch, dass sich in den letzten Jahren eine eigene „Vegan“-Industrie etabliert hat, die vegane Sportler mit entsprechenden, aber überteuerten Produkten locken möchten. Aber seien wir ehrlich: Selbst- und körperbewusste Sportler wissen, welche Produkte ihnen die wichtigen Nährstoffe für ihre Trainingsziele liefern. Getreideprodukte, Reis, Obst und Gemüse und vieles mehr kommt ohne gesonderte „vegan“-Kennzeichnung aus und gehört selbstverständlich auf den Tisch für eine gesunde, vegane Basisernährung. Wer seinen Muskelaufbau vegan bestreiten möchte, wird seine Umfänge steigern, nicht aber seine Ausgaben.

Fazit:

Ob Whey-Ganer oder Veganer: Jeder intensiv trainierende Sportler hat heute die selben Möglichkeiten, den Trainingsreiz effektiv in Muskelaufbau umzumünzen. Hochwertiges veganes Eiweiß wie Sojaprotein bietet die selben Qualitäten wie tierische Eiweiße. Sportler, die ihre Trainingsphilosophie und ihre Ernährungsphilosophie in Einklang bringen möchten, können die Warnungen vermeintlicher Experten inzwischen selbstbewusst überhören. Die Wissenschaft und viele erfolgreiche Sportler wissen schon lange: Veganer Muskelaufbau und –erhalt funktioniert!

veröffentlicht in Ernährungstipps

Bitte warten…

In den Warenkorb gelegt

Weiter shoppen In den Warenkorb
Weiter shoppen In den Warenkorb